Das war beim Kindergeburtstag bei Frida, ihr Sohn Anton (6) hatte Geburtstag nicht Zaci ;)
zumindest wars eiskalt, zu Silvester, habens nur einige Minuten draußen ausgehalten
Lisa wird sich sogar bald wieder einmal ins Solarium trauen, obwohl sie schon mal einen Sonnenbrand davon hatte, aber die Dunkelheit nervt sie manchmal schon. Vielleicht hilfts ja. Zaci wird diese Möglichkeit wohl nicht in Anspruch nehmen.
Ja die Tage vergehen und die Arbeitswelt hat uns nun zur Gänze einvernommen. Die Feiertage sind vorbei und eigentlich wissen wir garnichtmehr wie man es eigentlich schaffen soll fünf Tage hintereinander (!) zu arbeiten! ;) Unsere ersten Dienste haben wir auch hinter uns gebracht, und dass ohne gröberen Schaden anzurichten und ohne unsere sorglose Nachtruhe dafür einzubuessen. Obwohl es kann schon mal lange werden, wenn man Dienst hat unter der Woche dann heisst das dass man normal bis 1600 arbeitet und dann noch länger auf der Notaufnahme sitzt, bis 2100 oder wenn viel los ist (oder man langsam ist...am Spannendsten ist die Kombination aus Beidem!)dann bleibt man bis 2300. Es ist wirklich eine ganz andere Erfahrung jetzt wirklich Arzt und Ansprechpartner für die Patienten zu sein. Das Arbeiten hier ist schon ziemlich Verschieden zu dem was wir bisher in Wien erlebt haben. Es existiert hier nicht so eine strenge Hierarchie wie oft in den Wiener Spitälern, man hat das Gefühl relativ gleichgestellt zu sein mit allen Ärzten und man ist ein Teil des Teams. Wir haben also viel Patientenkontakt, auch viele eigene Patienten.
Unser Tag im Spital schaut ungefähr so aus:
Um halb acht ist Morgenbesprechung, da werden die Röntgenbilder vom Vortag gezeigt und neue Patienten von der Station berichtet. Da dauert eine halbe Stunde, was recht anstrengend sein kann denn da ist es so schön halbdunkel, da könnte man glatt wieder einschlafen... Dann gehts an die Arbeit, Zaci geht in den OP assistieren, oder auf die Underläkarenmottagning (Underläkare=Unterarzt, also wir, Überbegriff für Ärzte in Ausbildung, Mottagning="Sprechstunde") da hat man Patienten eingeplant die zb zur Gipskontrolle, Röntgenkontrolle, Wundkontrolle...... kommen. Oder er geht auf "Akuten" (=Notaufnahme) und hat dort Patienten. Lisa geht auf eine Interne-Station (oder wird dorthin mitgenommen damit sie Arbeit abnimmt...)und geht mit auf Visite und sitzt dann den restlichen Tag vorm Computer und schreibt Rezepte, Röntgenzuweisungen, Konsilanforderungen, Arztbriefe... manchmal untersucht sie auch einen Patienten. Oder sie geht auch auf "Akuten" (s.o.)und hat ihre eigenen Patienten. Wenn sie grad nichts zu tun hat geht sie auch manchmal mit zum Herzultraschall, Schrittmacherimplantation, BelastungsEKG,...öfters in der Woche gibts "möte" (=treffen) da hält immer ein anderer einen Vortrag und es gibt dieses braune Gesöff, die Schweden nennen das Kaffe, gut aber dass gibts dauernd. Ich glaub wenn man das denen wegnehmen würde dann wäre im Spital kein Betrieb aufrecht zu halten-die sind abhängig! Dauernd wird Kaffekränzchen gehalten, sogenannte "fika" (=Jause, Kaffepause), da muss die Arbeit schon mal warten!Kann nerven. Vor Allem sollte man die Schwestern nicht dabei stören sonst können sie evt. böse werden, und das will man nicht.
Und um vier gehen sie beide heim, oder manchmal später wenn sie auf "Akuten" waren und es mal wieder länger dauert weil man einfach (noch) nicht so gut organisiert ist.
Sonst tut sich im Moment nicht so viel, am Freitag gehen wir bowlen mit einigen Leuten. Die Bowlinghalle hat immerhin bis 21 Uhr offen!!
Unser Tag im Spital schaut ungefähr so aus:
Um halb acht ist Morgenbesprechung, da werden die Röntgenbilder vom Vortag gezeigt und neue Patienten von der Station berichtet. Da dauert eine halbe Stunde, was recht anstrengend sein kann denn da ist es so schön halbdunkel, da könnte man glatt wieder einschlafen... Dann gehts an die Arbeit, Zaci geht in den OP assistieren, oder auf die Underläkarenmottagning (Underläkare=Unterarzt, also wir, Überbegriff für Ärzte in Ausbildung, Mottagning="Sprechstunde") da hat man Patienten eingeplant die zb zur Gipskontrolle, Röntgenkontrolle, Wundkontrolle...... kommen. Oder er geht auf "Akuten" (=Notaufnahme) und hat dort Patienten. Lisa geht auf eine Interne-Station (oder wird dorthin mitgenommen damit sie Arbeit abnimmt...)und geht mit auf Visite und sitzt dann den restlichen Tag vorm Computer und schreibt Rezepte, Röntgenzuweisungen, Konsilanforderungen, Arztbriefe... manchmal untersucht sie auch einen Patienten. Oder sie geht auch auf "Akuten" (s.o.)und hat ihre eigenen Patienten. Wenn sie grad nichts zu tun hat geht sie auch manchmal mit zum Herzultraschall, Schrittmacherimplantation, BelastungsEKG,...öfters in der Woche gibts "möte" (=treffen) da hält immer ein anderer einen Vortrag und es gibt dieses braune Gesöff, die Schweden nennen das Kaffe, gut aber dass gibts dauernd. Ich glaub wenn man das denen wegnehmen würde dann wäre im Spital kein Betrieb aufrecht zu halten-die sind abhängig! Dauernd wird Kaffekränzchen gehalten, sogenannte "fika" (=Jause, Kaffepause), da muss die Arbeit schon mal warten!Kann nerven. Vor Allem sollte man die Schwestern nicht dabei stören sonst können sie evt. böse werden, und das will man nicht.
Und um vier gehen sie beide heim, oder manchmal später wenn sie auf "Akuten" waren und es mal wieder länger dauert weil man einfach (noch) nicht so gut organisiert ist.
Sonst tut sich im Moment nicht so viel, am Freitag gehen wir bowlen mit einigen Leuten. Die Bowlinghalle hat immerhin bis 21 Uhr offen!!
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen